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Deals, Deals, Deals…

| Allgemein | 29. Februar 2012

Man kommt kaum noch dran vorbei und man sieht sie überall: Deals im Web. Und dennoch sind wir froh, dass es sie gibt. Meist geht es um Consumer-Produkte, wie wir sie von Groupon und DailyDeal kennen. Der Hype ist jedoch verflogen und so wundert es nicht, dass die Nischen nun fleissig besetzt werden. Interessant dabei ist jedoch, dass sich nicht nur die Angebote selbst, sondern auch die Art der Deals verändern.

Alternative Angebote

Neben dem bekannteren Biodeals.de folgen bereits unbekanntere Angebote wie z.B. Campingdeal.de . Einen schönen Überblick gab es kürzlich bereits bei Deutsche-Startups zu dem Thema. Diese Entwicklung ist erfrischend und macht das Deal-Angebot schon fast so vollständig wie ein gut gefüllter Online Shop, in dem man dauerhaft günstig shoppen kann.

WebApps Deals

Das gute am Deal-Trend ist, dass nun auch viele “sinnvollere” Web-App Deals an den Start gehen. Neben den bekannten Consumer-Produkten trauen sich seit kurzem auch die ersten Anbieter von B2B Produkten in den Markt. Auch wenn der Absatz deutlich geringer sein dürfte, so ist das Modell durchaus attraktiv, gerade bei nicht kostenlosen Apps.

Einer der ersten war der Anbieter im deutschen B2B Segement ist Handelsdeal.de, der sich auf B2B Produkte konzentriert. Die Ausrichtung auf Produkte bleibt hier jedoch recht breit. So gibt es beispielsweise neben klassischen WebApp-Deals auch Getränke-Dosen für´s Büro. Deutlich Software-lastiger oder “digitalere” Produkte bietet der sehr erfolgreiche US-Anbieter AppSumo.

Selbst initiierte Deals

Auch die großen Plattformen und Magazine wollen nun ein Stück vom Deal Markt abhaben. Da die Infrastruktur meist nicht gegeben ist, wird das Angebot auf eine Werbung über die vorhandenen Kanäle begrenzt und die Abwicklung, bzw. der Verkauf dem Anbieter der App selbst überlassen. Am Ende bleibt Werbung und viel Traffic. Die Idee ist für beiden Seiten gut, denn beide tun das, was sie am besten können (bewerben, bzw. verkaufen)

Ein aktuelles Beispiel liefert derzeit Gründerszene.de mit einem FastBill Deal. Die Dealdetails finden sich unter: http://www.fastbill.com/startups .

Eine weitere Alternative bringt z.B. der Facebook App Anbieter Halalati mit, der kurzfristig die eigenen Apps im Preis reduziert und anbietet. Zum Angebot geht´s direkt hier: http://www.facebook.com/halalati?sk=app_320269951358684 .

Und wer selbst einen Deal via Facebook erstellen möchte, für den gibt es mittlerweile auch fertige Deal-App-Baukästen.

Was kommt noch in der Zukunft?

Eine Bewegung ist definitiv festzustellen. Es bleibt also abzuwarten, in welchen Richtung sich der Deal-Markt weiterentwickelt. So könnte es mit Angeboten wie http://my.tip.is/ in die Richtung “selbst formulierte offline Deals” gehen. Vielleicht kann man bald aber auch bei http://de.partypoker.com/ um Deals, statt um virtuelle Chips zocken.

Wir werden sehen…

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