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Software-Anbieter initiieren docTag-Standard

| Allgemein | 20. April 2012

Ein schöne Vorstellung: Man bekommt eine Rechnung und alle relevanten Daten landen per Click im eigenen Buchhaltungs- oder Dokumentensystem, und zwar ohne lästiges Abtippen oder fehlerhafte Texterkennung.

Dies und noch einiges mehr soll auf Basis des von FastBill und 12 weiteren Softwareanbietern initiierten docTag-Standards schon bald möglich sein.

Das Problem: Dokumente sind stumm, alle Inhalte müssen abgetippt oder per fehleranfälliger Texterkennung digitalisiert werden.

Dank des neuen docTag-Standards sollen die wichtigsten Inhalte eines Dokuments als Metadaten in das Dokument eingebettet , werden und von anderen Systemen verstanden und verarbeitet werden können. Der Name docTag setzt sich zusammen aus “Document” und “Tag” wie Anhänger. Dokumente sollen also mit Daten ergänzt, und nicht wie bei bereits bestehenden und komplexen Standards, ersetzt werden.

Die technischen Voraussetzungen dafür sind bereits in Dateiformaten wie PDF, Word-Dokumenten und Bilddateien angelegt – werden aber bis dato kaum genutzt. Die docTag-Initiative will dies ändern. In den kommenden Wochen wird ein neuer maschinenlesbarer Dokumentenstandard in Deutschland eingeführt und mit der Unterstützung vieler Softwareanbieter möglichst schnell etabliert. Bei Papierdokumenten könnten die Informationen per QR Code lesbar gemacht werden.

Zu den aktuell 13 Software-Anbietern haben sich bereits viele junge und innovative Unternehmen zusammengetan. Mit dabei sind aktuell die Rechnungssteller FastBill, Billomat (web), easybill (web), skippr (web), fortrabbit, tagwerk (web) und SalesKing (web). Aus  Dokumentenmanagement-Sicht sind mit dabei doo (web), smarchive (web), doctape (web) und fileee (web).  Darüber hinaus runden freeFiBU (web) als Buchhaltungstool und CentralStation CRM (webdie Gruppe ab.

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